Presse


Artikel in der Braunschweiger Zeitung vom 1. November 2003

Artikel in der Braunschweiger Zeitung Die ganze Freizeit für das Fahren am Limit

Rallyesportler Mathias Kuhnert beendete Premierensaison als bester Neuling

Mit Tempo und Geschick umkurvte er Schikanen und scharfe Kurven und katapultierte sich binnen kürzester Zeit ganz an die Spitze. Mathias Kuhnert ist der „Rookie of the Year“, der beste Neuling im deutschen Junioren-Rallyesport. Der 23 Jahre alte Motorsportler aus Lahstedt im Peiner Landkreis fährt für den Auto-Touren-Club Braunschweig. Im ADAC-Rallye-Junior-Cup belegte er in seiner ersten Saison in sieben der acht Rennen einen Platz unter den besten Acht, einmal wurde er sogar Dritter und durfte aufs Treppchen. Einmal schied er aus.

„Aber ohne Totalschaden“, betont Kuhnert, der über den Kartsport zum Rallyefahren kam, nicht ohne Stolz. Dass er seinen Citroen Saxo VTS nahezu unfallfrei – „Außenspiegel und Stoßstangen zählen nicht mit, das sind praktisch Sollbruchstellen“ – durch die Saison gebracht hat, ist auch Grundvoraussetzung dafür, dass er kommendes Jahr weitermachen kann. „10 000 Euro muss man schon mitbringen. Aber manche fahren pro Jahr drei oder vier Autos zu Schrott. Da summieren sich die Kosten schnell auf mehr als 100 000 Euro“, weiß Kuhnert.

Der Sohn eines Autohausbesitzers in Peine wird zwar bezüglich der flexiblen Arbeitszeiten seitens der Eltern unterstützt, um seinem Hobby nachgehen zu können, muss er aber dennoch mit einem Mini-Etat auskommen. Ein rallyetüchtiger Saxo kostet mindestens 30.000 Euro. „Vielleicht können wir das Auto für nächste Saison ein bisschen aufrüsten und haben ein paar Reifensätze mehr zur Verfügung“, hofft der sympathische junge Mann, der zwar gern mal zum Fußball geht, sonst aber in seiner Freizeit fast nur den Motorsport im Sinn hat. Freundin Annika trägt das nicht nur mit Fassung, sondern begleitet und unterstützt ihren rasenden Piloten auch nach Kräften. “Sie kennt mich nicht anders. Dass ich ein Motorsport-Verrückter bin habe ich ihr gleich am ersten Abend erzählt.“

Der grandiose Einstieg in den Rallyesport könnte natürlich auch große Träume verursachen, doch Kuhnert bleibt cool: „Ich denke nicht an große Ziele, ich denke nur von Rennen zu Rennen.“

Was ihn an seinem Sport so sehr reizt, dass er viel Geld und jede freie Minute dafür opfert, weiß Kuhnert prompt zu berichten: „Mich fasziniert die Geschwindigkeit und der ewige Versuch, das Fahrzeug am Limit zu bewegen.“

140 PS galt es zu zügeln. Und Kuhnert hat es zusammen mit Beifahrer Jens Söbke aus Warstein fast jedes Mal geschafft. „Es sind ein paar Fehler passiert, und manchmal hätte einiges besser laufen können – im Umfeld und natürlich bei mir“, sagt der Youngster selbstkritisch. An Verbesserungen wird nun akribisch gearbeitet, zusammen mit dem ganzen Team. Doch im Blickpunkt steht immer nur der Fahrer.


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Artikel in der Peiner Zeitung vom 29. Oktober 2003

Artikel in der PAZ Kuhnert klasse: Bester Neueinsteiger

Motorsport: Der Gadenstedter verteidigte Spitzenplatz bei der 3-Städte-Rallye


Erfolgreiches Ende: Der Gadenstedter Mathias Kuhnert sicherte sich beim letzten Saisonlauf zum ADAC Rallye Junior Cup in seinem Citroen Saxo VTS den Sieg in der Rookie-Wertung für den besten Neueinsteiger. Bei der ADAC 3-Städte-Rallye rund um Straubing (Niederbayern) kam er zusammen mit seinem Co-Piloten Jens Söbke (Warstein) auf dem sechsten Platz ins Ziel, in der Endabrechnung landete der Peiner ebenfalls auf Rang sechs.

Entscheidend war jedoch der Titel in der Rookie-Wertung, um den Kuhnert beim Finale noch mal ordentlich kämpfen musste. „Unsere Mitstreiter wollten es uns nicht einfach machen“, erklärte der 23-Jährige.

Doch schon nach dem ersten Tag sah es gut aus für den jungen Peiner. Sieben von 17 Wertungsprüfungen auf den sehr schnellen und anspruchsvollen Schotterpisten wurden ausgetragen. „Die erste Hürde nahmen wir problemlos“, sagte Kuhnert. Zwei Konkurrenten schieden bereits am ersten Tag aus, der Hauptrivale Thomas Hölzlhammer (Mainz) lag nur einen Platz vor Kuhnert/Söbke.

„So konnten wir den zweiten Tag mit gemäßigtem Tempo angehen“, erläuterte der Gadenstedter, dessen Sieg bei den Neueinsteigern nicht mehr in Gefahr geriet. Hölzlhammer landete zwar auf Rang fünf und damit einen Platz vor Kuhnert, in der Rookie-Wertung blieb dem Mainzer mit drei Punkten Rückstand dennoch nur der Vize-Titel.

Die offizielle Siegerehrung findet Ende November auf der Motorshow in Essen statt. „Dort werden wir vom ADAC mit einem Extra-Preisgeld belohnt“, freut sich Rookie-Sieger Kuhnert.


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Artikel in der Peiner Zeitung vom 30. August 2003

Artikel in der PAZ Aufholjagd nach Chaos-Start

Motorsport: Gadenstedter Mathias Kuhnert im Junior Cup


Einen rabenschwarzen ersten Renntag erlebte das Team des Gadenstedters Mathias Kuhnert bei der Eifel-Rallye. Es war der sechste von acht Läufen zum ADAC Rallye Junior Cup.

Bereits auf der ersten von insgesamt 16 Wertungsprüfungen fiel die Gegensprechanlage im Citroen Saxo aus. „Trotz der kräftigen Stimme meines Beifahrers Jens Söbke konnte ich die Kommandos nicht mehr verstehen und musste mit erhöhtem Risiko auf Sicht fahren“, berichtet Kuhnert.

Dann gab es auch noch einen Ausrutscher zum Ende der ersten Wertungsprüfung, bei der der Wagen zwar nur leicht beschädigt wurde, aber damit nicht genug: „Auf den letzten drei Prüfungen hatten wir mit Leistungsmangel an unserem Motor zu kämpfen. Trotz vollem Einsatz und einer fehlerfreien Fahrt durch die Nacht, verloren wir weitere wichtige Sekunden auf unsere Konkurrenten um die Krone des besten Neueinsteigers“, sagte der Gadenstedter. „Zum Ende der ersten Etappe stand dann unser Negativrekord fest. 14. Platz von 15 verbliebenen Teilnehmern im Junior-Cup und ein Abstand von mehr als 70 Sekunden auf die Spitze. Unsere Situation nach 44 von insgesamt 152 Wertungs-Kilometern schien aussichtslos.“

Doch die Crew kämpfte. Die technischen Probleme konnten bis zum Start am nächsten Tag behoben werden, so dass Kuhnert und sein Beifahrer Söbke (Warstein) wieder in einem konkurrenzfähigen Wagen saßen.

Für die 2. Etappe hieß es, Wiedergutmachung und Schadensbegrenzung zu betreiben. „Mit mehreren Top-Zeiten arbeiteten wir uns nach vorne, so dass wir nach der siebten Wertungsprüfung bereits auf Rang elf lagen.“

Zu diesem Zeitpunkt hatten Kuhnert/Söbke schon einen wichtigen Mitbewerber (Daniel Steudel/Dresden) um die Rookie-Wertung (Neueinsteiger-Wertung) überholt.

Die Aufholjagd ging noch weiter. Bis zum Schluss der Rallye arbeiteten sich die beiden bis auf Platz acht vor und überholten auch noch Florian Auer (Freilassing). Mit diesem Ergebnis konnten sie sogar die Führung in der Rookie-Wertung auf fünf Punkte vor Auer und Steudel ausbauen.

„Leichter wird es bei den verbleibenden zwei Läufen sicherlich nicht werden“, sagt Kuhnert. „Beide Rallyes finden in Bayern statt, wo unsere bayrischen Mitbewerber Florian Auer und Alex Knauer sicherlich von ihrem Heimvorteil profitieren können.“ Weiter geht es am 12. und 13. September bei der ADAC Rallye Inn-Chiemgau. Weitere Info's gibt es unter www.mathias-kuhnert.de.


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Artikel in der Peiner Zeitung vom 28. Juni 2003

Kein Glück bei Saarland-Rallye

Motorsport: Gadenstedter Mathias Kuhnert verlor wichtige Punkte

Unglücklich verlief der fünfte Lauf zum ADAC-Rallye-Junior-Cup 2003 für den Gadenstedter Mathias Kuhnert. Bei der Saarland-Rallye in Merzig sorgte bereits auf der ersten von 17 Wertungsprüfungen ein „Pfennigartikel“ für einen technischen Ausfall. „Ein Kerbstift im Getriebe hatte sich gelöst und das Einlegen eines Ganges unmöglich gemacht“, erklärte ein enttäuschter Kuhnert.

Über Nacht wurde das Getriebe zwar wieder repariert, so dass am nächsten Tag trainiert werden konnte, „die wichtigen Meisterschaftspunkte gingen uns aber leider doch verloren“, erklärte der 23-jährige Fahrer, der mit seinem Co-Piloten Jens Söbke (Warstein) in der Gesamtwertung auf den sechsten Rang zurück fiel. Zumindest die Führung in der Rookie-Wertung und den zweiten Platz in der Citroen Saxo Challenge verteidigte das Duo.
Der nächste Lauf zum ADAC-Rallye-Junior-Cup findet am 22. und 23. August bei der Eifel-Rallye in Daun statt.


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rookieJunior Cup: Zweite Hälfte beginnt im Saarland

Die fünfte von insgesamt acht Runden zum ADAC Rallye Junior Cup 2003 wird bei der KÜS-Saarland-Rallye vom 19. - 21.06.2003 ausgetragen. Maik Steudten (26, Schongau) dominierte im Citroën Saxo VTS die erste Saisonhälfte. Dem Bayern gelang es erstmals in der Cup-Geschichte, vier Läufe in Folge zu gewinnen. Steudten möchte die Serie natürlich fortsetzen: „Ich freue mich schon auf die große Herausforderung“. Schließlich zählt der Cup-Lauf rund um Merzig neben der Deutschen Meisterschaft auch zur Rallye-Europameisterschaft.

Am Freitag und Samstag stehen insgesamt 17 Wertungsprüfungen mit einer Gesamtlänge von 217,61 Kilometer auf dem Fahrplan der ADAC-Junioren - darunter Klassiker wie die „Wahlener Platte“, „Losheim-Waldhölzbach“ mit der Ortsdurchfahrt in Scheiden oder „Losheim-Weiskirchen“ mit der legendären Wasserdurchfahrt bei Rappweiler. Schon zum Auftakt wartet mit der 21 Kilometer langen Prüfung „Steine an der Grenze“ ein harter Brocken auf die YoungStars. Den Abschluss beider Rallyetage bildet jeweils der Zuschauerrundkurs in Losheim. „Am Freitag fahren wir dort im Dunkeln, mit vielen Fans entlang der Strecke und einer tollen Atmosphäre“, schwärmt Cup-Betreuer Harald Demuth.

Maik Steudten konnte sich bislang zwar einen beruhigenden Vorsprung sichern, doch die Verfolger stecken nicht auf. „Wir haben ja noch vier Rallyes, da ist noch vieles möglich“, so der 23jährige Schwabe Markus Fahrner im VW Polo. „Allerdings muss ich jetzt attackieren und gewinnen um mir noch eine realistische Chance zu erhalten.“ Zur Überbrückung der Pause seit dem letzten Cup-Lauf nahm Fahrner am 24h-Rennen auf der Nordschleife des Nürburgringes teil. Zusammen mit seinen KDS-Teamkollegen Florian Auer (19, Freilassing) und Chris Senz (20, Meerbusch) belegte er auf einem Ford Fiesta nur knapp geschlagen den zweiten Platz in der stark besetzten Klasse. Spannend wird es auch beim Vergleich der besten Neueinsteiger. Mathias Kuhnert (23, Lahstedt) liegt in der Rookie-Wertung derzeit vorn, allerdings dicht gefolgt von Florian Auer und Alex Knauer (21, Peiting).

-Artikel von Motorsport2000 -

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Artikel in der Westfalen Post vom 22. Mai 2003

Artikel in der Westfalen Post Wenig Benzin, weiche Reifen, kein Ersatzrad: Bestzeit für Kuhnert/Söbke

Motorsport: Bei Deutscher Junior-Cup-Meisterschaft in Sulingen auf Platz drei. 30. Rallye durchs Warsteiner Land am Samstag. Rampenstart vor der Sparkasse Warstein


Warstein · Im niedersächsischen Sulingen gingen Rennpilot Mathias Kuhnert und sein Warsteiner Beifahrer Jens Söbke im Team „Ehrhardt Motorsport“ wieder auf Punktejagd um die Deutsche Junioren Meisterschaft. Bei dem Lauf zur Deutschen Rallye Challenge Nord standen bei strahlendem Sonnenschein insgesamt 112 Wertungsprüfungskilometer auf dem Programm; Kuhnert und Söbke wurden Dritte.

Doch gleich auf der ersten Wertungsprüfung verschenkten Kuhnert/Söbke rund 20 Sekunden durch einen Ausrutscher von der Strecke. Auf den darauffolgenden Spezialetappen kam Mathias Kuhnert durch konstante schnelle Zeiten wieder an die Spitze heran. Fünf Teilnehmer lagen vor der letzten Prüfung innerhalb von zwei Sekunden.
„Kein Krimi ist spannender als dieser letzte Rundkurs mitten im Stadtkern von Sulingen“, kommentierte Jens Söbke den Kampfs zwischen Platz drei und sieben.

Im letzten Service wurde nur eine geringe Menge an Benzin mitgenommen, wurden weiche Reifen aufgezogen und auf das Ersatzrad verzichtet. Diese Maßnahmen sowie die Rundstreckenerfahrung von Mathias Kuhnert machten sich bezahlt:
„Junior-Cup-Bestzeit und der dritte Platz waren damit in trocken Tüchern“, so Söbke. Und: „Zum Glück ist am Auto nichts kaputt gegangen, so dass wir am kommenden Wochenende bei meiner Heimveranstaltung, der „Rallye durchs Warsteiner Land“, zu Trainingszwecken teilnehmen können“, meinte Jens Söbke erleichtert im Ziel der Veranstaltung Sulingen.

Warsteinsport

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Artikel im Warsteiner Anzeiger vom 22. Mai 2003

Artikel im Warsteiner Anzeiger Dritter Platz in Sulingen

Kuhnert und Söbke sind nach „Krimi“ gerüstet für Heimatrennen


Warstein/Sulingen. (wp) Am vergangenen Wochenende ging das Rallye-Team von Ehrhardt Motorsport mit Mathias Kuhnert und dem Warsteiner Jens Söbke wieder auf Punktejagd um die Deutsche Junioren Meisterschaft.

In Sulingen (Niedersachsen) einem Lauf zur Deutschen Rallye Challenge Nord ging es über 112 Wertungsprüfungskilometer bei strahlendem Sonnenschein.

Gleich auf der ersten Wertungsprüfung wurden ca. 20 Sekunden verschenkt durch einen Ausrutscher neben die Strecke. Auf den darauffolgenden sechs verschiedenen Spezialetappen kam Mathias Kuhnert durch konstante schnelle Zeiten wieder an die Spitze heran. Fünf Teilnehmer lagen vor der letzten Prüfung innerhalb von zwei Sekunden. „Kein Krimi spannender als dieser letzte Rundkurs mitten im Stadtkern von Sulingen“, kommentierte Jens Söbke den Kampf zwischen Platz 3 und 7. Im letzten Service wurde dann nur eine geringe Menge an Benzin mitgenommen, weiche Reifen aufgezogen und auf das Ersatzrad verzichtet.

Diese Maßnahmen und die Rundstreckenerfahrung von Mathias Kuhnert haben sich dann bezahlt gemacht- Junior Cup Bestzeit und der dritte Platz der Gesamtwertung waren in trockenen Tüchern.

„Zum Glück ist nichts kaputt gegangen am Auto, so dass wir am Wochenende bei meiner Heimveranstaltung der Rallye durchs Warsteiner Land zu Trainingszwecken teilnehmen können“, meinte Jens Söbke erleichtert im Ziel.
Der Lokalmatador freut sich auf das Rennen vor seiner Haustür.


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Artikel im Peiner Sport vom 21. Mai 2003

Artikel im Peiner Sport Mathias Kuhnert gab Gas: Bester Neueinsteiger

Motorsport: Gadenstedter fuhr beim Rallye Junior Cup in Sulingen auf den 3. Rang


Beim vierten Lauf zum ADAC Rallye Junior Cup übernahm der Gadenstedter Mathias Kuhnert den Platz des besten Neueinsteigers. Bei seiner erst vierten Rallye belegte er zusammen mit seinem Co-Piloten Jens Söbke (Warstein) im Citroen Saxo den dritten Gesamtrang. In Sulingen siegte Maik Steudten (26,Schongau).

Bei dieser „Heimrallye“ (ca. 120km von Peine entfernt) hatte sich Kuhnert viel vorgenommen. Ein „Ausritt“ auf der ersten Wertungsprüfung kostete rund 10 Sekunden und warf die beiden Piloten ins hintere Feld des Junior Cups zurück.

Bei den folgenden Prüfungen erlaubten sich beide keine weiteren Fehler und arbeiteten sich nach vorne.

Zum Ende der Rallye entwickelte sich ein Krimi. Die Plätze 3 bis 7 lagen nur 5 Sekunden auseinander. Nach der vorletzten Wertungsprüfung belegten Kuhnert/Söbke den sechsten Platz in der Junior Cup Wertung und mussten bei der letzten Wertungsprüfung, ein Zuschauerrundkurs im Industriegebiet von Sulingen, alles riskieren. Das gelang mit der Bestzeit, was bei dieser Rallye den dritten Platz einbrachte. In der Meisterschaft belegen beide nun den 5. Gesamtrang.

Der nächste Lauf zum Junior Cup findet im Rahmen der FIA Rallye Europameisterschaft vom 19. bis 21. Juni bei der Saarland Rallye in Merzing statt.


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Artikel im Peiner Sport vom 3. Mai 2003

Artikel im Peiner Sport Pech für Kuhnert im Vogelsberg

Rallyesport: Motorprobleme nach der zweiten Prüfung


Nicht nach Plan verlief die ADAC-Rallye Vogelsberg für den Gadenstedter Mathias Kuhnert und seinen Co-Piloten Jens Söbke aus Warstein. In ihrem Citroën Saxo VTS kamen sie nach 1:39,37 Stunden nur als Achte ins Ziel. In der zweiten von zwölf Wertungsprüfungen sei er „relativ schnell“ über eine Sprungkuppe gefahren, erzählt Kuhnert. Bei der sehr harten Landung habe der Wahen einen „heftigen Schlag“ erhalten, und er in der Folgezeit mit Leistungsmangel zu kämpfen gehabt.

Der Schaden konnte während der Rallye nicht diagnostiziert werden, später stellte sich heraus, dass ein defektes Relais die Funktion des Motorsteuergerätes negativ beeinflusst hatte.

Die Rallye gewann Maik Steudten aus Schongau zusammen mit seiner Co-Pilotin Katrin Becker, ebenfalls im Citroën Saxo VTS. Die beiden führen nach drei Siegen aus drei Läufen auch die Gesamtwertung an. Kuhnert/Söbke liegen auch hier auf Platz acht von 19 eingetragenen Junior-Cup-Piloten. Bei der nächsten Rallye im niedersächsischen Sulingen am 17.Mai („meine Heimatrallye“) hofft Kuhnert auf „mehr Glück“.

Wer mehr von Kuhnerts Rallyesport-Aktivitäten wissen möchte, schaut nach auf seiner Homepage - www.mathias-kuhnert.de - . mb


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Artikel im Peiner Sport vom 12. April 2003

Artikel im Peiner Sport Sechster auf schmierigen Bahnen

Motorsport: Mathias Kuhnert bei der ADAC Ostbayern-Rallye


Der Gadenstedter Mathias Kuhnert hatte seinen zweiten Auftritt als Rallye-Fahrer beim Lauf zur Deutschen Rallye Challenge – das ist die zweite Bundesliga im deutschen Rallyesport – bei der ADAC Ostbayern-Rallye. Mit seinem Beifahrer Jens Söbke (Warstein) kam der Nachwuchsfahrer in der Wertung zum ADAC Rallye Junior Cup 2003 auf den sechsten Platz. Von 16 gestarteten Junior Cup-Fahrern kamen 14 ins Ziel. Zweiter wurde Kuhnert in der Citroen Saxo Challenge. Auch der Sieger Mail Steudten mit Co-Pilotin Katrin Becker fuhr im Citroen Saxo VTS.

Der Gadenstedter war mit seinem Abschneiden zufrieden: „Es war erst meine zweite Rallye. Außerdem bestreiten wir die Saison nur mit einem kleinen Finanztopf. Zum Beispiel verwendeten wir bisher auch nur gebrauchte Reifen“, erklärte er.

Nach der ersten Prüfung – Nieselregen hatte die schnellen Asphaltstrecken zwischen Bad Füssing und Aicha vorm Wald in schmierige Rutschbahnen verwandelt- kam Kuhnert besser in Schwung. Anfangs konnte er den Speed des führenden Teams nicht mitgehen, da er im Vorfeld keine Möglichkeit gehabt hatte, die Michelin Nass-Reifen zu testen. Doch bald hatte der Neueinsteiger sich gewöhnt und hielt bei den Zeiten gut mit. „Ab Wertungsprüfung fünf war die Strecke abgetrocknet, und wir wechselten auf Slicks. Leider wurde die Rallye dann abgebrochen, weil ein Junior Cup-Fahrer einen Unfall hatte“, sagte Kuhnert.

In der Gesamtwertung belegt der 22-Jährige jetzt Rang acht. Von acht Citroen Saxo VTS im Feld ist Kuhnert Zweiter. Der nächste Lauf ist die Vogelsberg-Rallye am 25./26. April.


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Artikel in der Warstein Sport vom 9. April 2003

Artikel in der Warstein Sport „Niemals gedacht so schnell zu fahren“

Rallye: Jens Söbke mit neuem Piloten Mathias Kuhnert in Ostbayern


Warstein Beim ersten Lauf zur Deutschen Rallye Challenge, der gleichzeitig auch zum ADAC Rallye-Junior-Cup zählt, starteten Mathias Kuhnert aus Peine (Niedersachsen) und Jens Söbke aus Warstein zum zweiten Mal zusammen. In dem von Ehrhardt Motorsport aus Hannover vorbereitetem Citroen Saxo 16V belegten sie den guten sechsten Platz in ihrer Klasse und den zweiten Platz im Citroen Saxo Cup.

Bei der nationalen „Ostbayern Rallye“ im bayerischen Bad Füssing ging es am vergangenen Wochenende zum zweiten von acht Saisonläufen über insgesamt 297 Kilometer. Der junge Nachwuchsfahrer Mathias Kuhnert, der bei der Ostbayern-Rallye erst seine zweite Rallye überhaupt bestritt, musste bei regennasser Fahrbahn seiner Unerfahrenheit Tribut zollen und kam zum ersten Service schon mit fast einer Minute Rückstand zum Führenden. „Ich hatte einfach nicht das Vertrauen in die Rennregenreifen und hätte niemals geglaubt, dass man damit so schnell fahren könne,“ so Kuhnert nach den ersten beiden Wertungsprüfungen.

Der aus dem Kartsport stammende Fahrer zeigte erst gegen Mittag auf abtrocknender Strecke, was er kann. Auf der mit 26 Kilometern längsten Wertungsprüfung konnten die beiden schon die Zeiten der Spitze mitgehen.

„Ich bin sehr zufrieden mit Mathias. Er fährt einen sauberen konstanten Fahrstil, was sehr wichtig ist im ADAC Rallye Junior Cup“, sagte Jens Söbke, der schon im vierten Jahr im Junior Cup aktiv ist und Mathias Kuhnert langsam an die Spitze des deutschen Rallyenachwuchses führen soll.


Der nächste Lauf zum ADAC Rallye Junior Cup findet im hessischen Schlitz am Wochenende den 25./26. April statt.


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Artikel in der Peiner Zeitung vom 22. März 2003

Artikel in der Peiner Zeitung Pleiten, Pech und Pannen

ADAC Rallye Junior Cup: Mathias Kuhnert ärgerte sich


“Unser Ziel war es, die Rallye zu beenden, Punkte zu sammeln und wenn möglich, Preisgeld zu kassieren. Diese drei Ziele haben wir erreicht“, erklärte der Gadenstedter Mathias Kuhnert nach dem ersten Lauf der Deutschen Rallye-Meisterschaft, der ADAC-Rallye-Oberland. Doch richtig zufrieden war Kuhnert nicht wirklich mit dem 14.Platz von 19 gestarteten Teams.

Hinter dem 22-Jährigen lagen Renntage, die von Pleiten, Pech und Pannen begleitet worden waren. Bereits beim Shakedown, der Einstellfahrt für die Teams, geriet Kuhnert zusammen mit seinem Beifahrer Jens Söbke aus Warstein ins Schleudern und durchfuhr mit seinem Citroën Saxo einen Stacheldraht. Als Folgeschaden dieses Unfalls setzte am nächsten Tag bei der zweiten von insgesamt 19 Wertungsprüfungen (WP) die Servolenkung aus. „Dieser Defekt kostete einige Zeit“, sagte Kuhnert, der gezwungen war, sechs Wertungsprüfungen ohne Servounterstützung zu fahren.

Viel versprechend begann der nächste Wettkampftag: „Auf Wertungsprüfung 7 konnte ich die Zeit vom Vortag stark verbessern“, freute sich der Gadenstedter, „auch Wertungsprüfung 8 zeigte, dass wir uns behaupten können.“ Doch nur kurze Zeit später machte Kuhnert einen folgenschweren Fahrfehler: Auf WP 9 fuhr der Rallye-Debütant zu schnell über eine Eisfläche und verlor die Kontrolle über das Fahrzeug. „Wir rutschten geradeaus in einen Schneewall und setzten dort mit dem Unterschutz auf.“ Mit Hilfe mehrerer Zuschauer (insgesamt waren an den zwei Wettkampftagen rund 14 000 Zuschauer an der Strecke) ging es nach acht Minuten wieder auf die Piste, „diese Zeit war aus eigener Kraft leider nicht aufzuholen“. Mit „viel Wut im Bauch“ fuhr das Duo „fast fehlerfrei“ durch die letzten zehn Wertungsprüfungen.

„Es wäre ein viel besseres Ergebnis drin gewesen“, ärgerte sich Kuhnert maßlos über seinen Fauxpas, „wir müssen die Saison 2003 als absolutes Lehrjahr ansehen.“ Bis Ende Oktober folgen noch sieben weitere Rennen im ADAC Rallye Junior Cup 2003. th


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Artikel in der Peiner Zeitung vom 8. März 2003

Artikel in der Peiner Zeitung Kuhnert gehört zu den „YoungStars“

Motorsport: Gadenstedter als Pilot beim ADAC Rallye Junior Cup


Der Motorsport lässt ihn nicht los. Der geplante Sprung ins Rennauto beim internationalen „VW Lupo Cup“ des ADAC im Rahmen des Deutschen Tourenwagen Masters klappte für den Gadenstedter Mathias Kuhnert nicht auf Anhieb. Obwohl Kuhnert alle Tests bestanden hatte und die Starterlaubnis für einen der bis zu 200 Stundenkilometer schnellen Renner erhielt, schaffte er es nicht, die erforderlichen Startgelder durch Sponsoren aufzubringen. Jetzt ist er auf den Rallye-Sport umgestiegen, in einer Woche erfolgt der Start zum ersten Lauf der Deutschen Rallye-Meisterschaft, und der 22-Jährige aus dem Kreis Peine ist dabei.

An diesem Wochenende probt der Gadenstedter noch im Motopark Oschersleben, am nächsten Samstag und Sonntag startet er mit Co-Pilot Jens Söbke aus Warstein in Schongau bei der ADAC-Rallye-Oberneuland. Bis Ende Oktober folgen sieben weitere Läufe in Bad Füssing (Bayern), Schlitz (Hessen), Sulingen (Niedersachsen), Merzig (Saarland), Daun (Eifel), Obing (Bayern) und Straubing (Bayern) im ADAC Rallye Junior Cup 2003. Kuhnert/Söbke starten in der ersten Liga des Rallyesports in einem Citroën Saxo. Die Daumen für ein erfolgreiches Abschneiden drückt daheim Freundin Annika aus Klein Ilsede.

Bei Testfahrten in Bitburg hat der Motorsport-Freak aus dem Kreis Peine die Verantwortlichen überzeugt. Kuhnert gehört zu den zehn „YoungStars“, die sich für diese Saison einschreiben durften. Mit insgesamt 19 Teams wurde ein Rekord erreicht, das Durchschnittsalter der Piloten sank auf 21,5 Jahre. Maik Steudten, in der vergangenen Saison auf Rang drei bester Neueinsteiger ist mit seinen 26 Jahren nun Senior im Feld. Er sinniert darüber nach, dass er jetzt wohl vom Jäger zum Gejagten wird. Im vergangenen Jahr sorgte er für Furore, als er bei seinem ersten Cup-Einsatz gleich die gesamte Konkurrenz hinter sich ließ.

Davon mag Kuhnert nur träumen. Bei einem Vorbereitungslehrgang, dem ersten Aufeinandertreffen der YoungStars, waren sich anschließend die Instruktoren einig, dass das Feld eine sehr breite Leistungsdichte auf einem sehr hohen Niveau hat. Cup-Betreuer Harald Demuth gab zusammen mit Co-Instruktor Ronny Amm, dem Cup-Sieger des Vorjahres, bei theoretischen und praktischen Übungen letzte Tipps für die Piloten. Das Wissen der Co-Piloten wurde bei Helmut Entress aufgefrischt.

Neu ist eine deutliche Anhebung des Preisgeldes je Lauf. Für den Sieger gibt es am Jahresende zusätzlich 25.000 Euro. Die sind traditionell zweckgebunden für einen Einsatz in der Deutschen Rallye-Meisterschaft 2004. Zusätzlich gibt es eine Wertung für den erfolgreichsten Neueinsteiger, und Citroën Deutschland schreibt für alle Saxo-Piloten eine zusätzliche Challenge aus. ge


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Artikel in der Peiner Zeitung vom 24. Oktober 2002

Artikel in der Peiner Zeitung Zu Hause in Gadenstedt / Der Rennfahrer

Hinterm Lenkrad saß Kfz-Mechaniker Mathias Kuhnert (22) aus Gadenstedt immer schon gern. Bereits mit 12 wurde er Kart-Slalom-Vereinsmeister des Motorsportclubs Groß Bülten, mit 16 gewann er für den Braunschweiger Auto-Touring-Club den ADAC-Welfenpokal, und sein erstes Rennen fuhr er im zarten Alter von 13. Nächstes Jahr will sich der rasante Handwerker den Lebenstraum erfüllen: im April mitfahren beim internationalen „VW Lupo Cup” des ADAC. Jährlich verfolgen pro Rennen rund 55 000 Fans die zehn Saisonläufe, die im Rahmenprogramm der Deutschen Tourenwagen Masters (DTM) ausgetragen werden - etwa auf dem Nürnburg- und Hockenheimring oder im belgischen Spa.

Um den Sprung ins Rennauto zu schaffen, ließ sich Kuhnert beim Slalom-Einsteiger-Cup des ADAC Niedersachsen / Sachsen-Anhalt einschreiben und holte sich am vergangenen Wochenende in Höxter im Citroen Saxo den Titel des Vize-Meisters. Sein großer Traum - der temporeiche Zweikampf auf der Rennstrecke - ist zum Greifen nahe. Kuhnert, der im Herbst nächsten Jahres die Kfz-Meisterprüfung ablegen will, gehört zu 15 von 60 16- bis 24-Jährigen, die sich nach zwei Trainingslehrgängen qualifiziert haben zur Teilnahme am heiß ersehnten „VW Lupo Cup”. Bei den Tests, die unter anderem Fahrpraxis, Fitness und Renntaktik erforderten, überzeugte Kuhnert die Talentförderer und erhielt die Erlaubnis, zur Rennsaison in einem der bis zu 200 Stundenkilometer schnellen Flitzer anzutreten.

Doch die große Auszeichnung hat einen stolzen Preis: Rund 45 000 Euro kostet Kuhnert die Teilnahme. Allein für Einschreibegebühr, Fahrzeug-Leasing und Wartung fallen rund 29 000 Euro an.

Wie alle Nachwuchs-„Schumis” ist Kuhnert auf Sponsoren angewiesen. 25 Werbepartner aus der Region hat er bereits angeschrieben, bietet ihnen als Gegenleistung PR-Flächen auf seiner Motorhaube, Kotflügeln und am Overall an. Doch die Zeit drängt: Am 15. November muss Kuhnert bereits die erste Rate zahlen. Für Sponsoren ist er per E-Mail (Mat.Kuhnert@gmx.de) erreichbar und stellt sich in einer übersichtlichen Info-Mappe vor. Wenn das Geld da ist, ist der Rennfahrer topfit: Er joggt - und lebt gesund.

Michael Kothe, Lahstedt-Gadenstedt

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Pylonen SE-Cup Finale Niedersachsen/Sachsen-Anhalt
Premierenjahr erfolgreich abgeschlossen

2002 hat auch der ADAC Niedersachsen/Sachsen-Anhalt einen Slalom-Einsteiger-Cup ins Leben gerufen. Von den insgesamt 27 Teilnehmern des Cups fanden 22 den Weg zum Finallauf auf den Flugplatz nach Höxter / Weser.v

Die Entscheidungen um den Titel der besten Dame, Annika Schlick von der SFG Rinteln und den besten Junior (16-18), Jan Möller vom MC Schaumburg, waren bereits vorher gefallen.

Der Gesamtsieg wurde eigentlich nur noch zwischen dem bis dahin führenden Stefan Hildebrandt vom MSC Fallersleben und dem zweitplatzierten Mathias Kuhnert vom BATC Braunschweig entschieden. Beide lieferten sich während der Saison ein spannendes Duell. Der drittplatzierte Peter Gauding vom MSC Burgberg-Bevern kam erst in der zweiten Saisonhälfte so richtig in Fahrt und konnte, bei eigenem Tagessieg, nur noch auf ein Null-Ergebnis des Führungsduos hoffen.

Kuhnert musste hier gewinnen und hoffen, das Hildebrandt nicht über einen achten Platz hinaus kommt. So suchte er bereits im ersten Wertungslauf sein heil in der Flucht und legte gleich mal die Bestzeit mit 63,68 Sekunden vor. Leider übersah er dabei eine Pylone, die ihn zunächst auf Platz sieben zurück warf. Hildebrandt fuhr eine 65,80, das bedeutete Platz vier.

Die Führung nach dem ersten Lauf übernahm Robert Kruse vom MSC Javel 77 mit 64,42, auf Platz 2 Till Rodewald mit 65,22 Sekunden, Peter Gauding landete mit 66,14 auf Platz 5.

Im zweiten Wertungslauf fuhr Mathias Kuhnert dann mit 63,87 Sekunden eine fast identische Zeit, diesmal aber fehlerfrei. Gleich im Anschluss musste Hildebrandt in den Parcours. Er fuhr mit 66,86 gut eine Sekunde langsamer als in Lauf eins. Es wurde noch mal spannend, denn die nach den beiden startenden konnten also noch eine entscheidende Rolle spielen. Till Rodewald fuhr 65,29 Sekunden und setzte sich mit hauchdünnen 0,04 Sekunden Vorsprung vor Kuhnert an die Spitze. Mit 64,72 Sekunden im zweiten Lauf schob sich Peter Gauding noch auf Platz 3 vor.

Als letzter Starter und führender nach dem ersten Wertungslauf hatte Robert Kruse die Möglichkeit, dem Führenden im Gesamt wichtige Punkte zu stehlen und gleichzeitig seinen ersten Podiumsplatz einzufahren. Jedoch räumte er bei einem Dreher 4 Hütchen in einer Gasse ab und viel auf den vorletzten Platz zurück.

Ergebnis:

1. Till Rodewald 65,22 / 65,29 130,51. 2. Mathias Kuhnert 63,68 (3) / 63,87 130,55. 3. Peter Gauding 66,14 / 64,72 130,86. 4. Lars Hartwig 65,61 / 66,47 132,08. 5. Jan Philipp Rinne 64,71 (3) / 64,70 132,41. 6. Stefan Hildebrandt 65,80 / 66,86 132,66. 7. Björn Wunstorf 67,02 / 65,70 132,72. 8. Alexander Koch 67,27 / 66,01 133,28.

Die Mannschaftswertung konnte die SFG Rinteln verdient, mit einer konstanten Leistung über das ganze Jahr, für sich einfahren.

Abschließend sei hier noch mal ein Dankeschön an den ADAC und alle seine Mitwirkenden für eine spitzenmäßige Organisation bereits im Premierenjahr gesagt.

Wir freuen uns bereits auf das Jahr 2003 !!!

S.H.

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-Artikel von ewo Motorsport -